PRESSE

Pressemitteilung 2014 – unsichtbar

„unsichtbar“

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“

Treffender als mit diesem Ausspruch von Paul Klee kann die diesjährige Ausstellung des Künstlerkreises Ammersee nicht beschrieben werden.

Vom 24. Mai bis 5. Juni 2014 schicken 18 Mitglieder und sechs Gastaussteller die Besucher auf eine besondere Entdeckungsreise:
Sie führt sie vom Sichtbaren, Bekannten der künstlerischen Arbeiten zu dem in ihnen verborgenen Unbekannten.  Dabei ist nicht der schnelle erste Blick entscheidend: Vielmehr ist es der individuelle und nicht immer eindeutige Dialog zwischen Betrachter und Kunstwerk, der Überraschendes, Unerwartetes ent- und aufdeckt und damit ein ganz persönliches Kunsterlebnis ermöglicht.

Begleitend zur Ausstellung sind folgende Veranstaltungen geplant:
Die Künstler führen Studenten der Finanzfachhochschule durch die Ausstellung und sprechen über ihre Arbeiten.
Am 1. Juni um 11 Uhr liest Thomas Kraft aus seinem Roman „Alles Tarnung“ im Ausstellungsraum.
In einem Workshop für Kinder kann mit dem „Unsichtbaren“ experimentiert werden.
Lassen Sie sich vom Künstlerkreis Ammersee zu neuen Erfahrungen herzlich einladen.

Ausstellungsdauer vom 24. Mai – 5. Juni 2014
Vernissage am 23. Mai 19.30 Uhr
Im Wasserturm
Beamtenfachhochschule
Rauscher Straße 10
82211 Herrsching

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 15 – 18 Uhr
Samstag + Sonntag 11 – 18 Uhr

 

Pressemitteilung 2012 – unterwegs

„unterwegs

KKA-Ausstellung 2012
im Wasserturm der Beamtenfachhochschule
Rauscher Straße 10
82211 Herrsching

Vom 16. Juni bis 1. Juli 2012

Öffnungszeiten:
werktags 15.00 – 18.00 Uhr
Sa/So 11.00 – 18.00 Uhr

„unterwegs“ ist das diesjährige Thema der Ausstellung des Künstlerkreises Ammersee. Wie die Figuren in Jack Kerouacs Roman „On the road“ haben sich die Künstlerinnen und Künstler auf einen spannenden Weg gemacht.

„Die weitesten Wege unternimmt man im Kopf“, sagt Joseph Conrad.

Menschen machen auf ihren Wegen bestimmte Erfahrungen, die auf sie einwirken, sie verändern. Sollen sie dabei die ausgetretenen Pfade verlassen und die unsicheren, aber interessanteren Seitenwege gehen?

Alles ist offen – großartig und schrecklich zugleich. Angst und Freude liegen eng beieinander.

Bei dieser Auseinandersetzung sind die Künstlerinnen und Künstler ihren Weg gegangen, haben ihm Ausdruck verliehen: mit unterschiedlichen Materialien, breitgefächert, vielfältig und spannend.

 

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